Viele sehen pessimistisch in die Zukunft oder sind zufrieden mit ihrem Leben. Der Advent lädt uns aber in die christliche Hoffnung ein, im Wissen dass da noch so viel ist, dass Gott uns schenken möchte. Grund genug, der Hoffnung eine Predigtreihe im Advent zu widmen. Die Einführung finden Sie im Anhang

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Die Heilung des blinden Bettlers Bartimäus (Mk 10,45-52) ist interessant: Bartimäus hat von diesem Jesus gehört, der im Leben so vieler Menschen Gutes bewirkt hat und merkt, dass Er vorbeikommt. Er bittet Jesus um Hilfe. Wie schwer tun wir uns oft damit! Jesus hätte ihn berühren und heilen können - stattdessen ruft Er Bartimäus zu sich und fragt. was Er ihm tun soll. Bartimäus hat im wahrsten Sinne "blindes Vertrauen" und springt auf. Er sagt Jesus, dass er wieder sehen möchte und hört. Dein Glaube hat Dir geholfen - am besten zu übersetzen mit: Dein Zutrauen, Deine Zuversicht haben Dir geholfen. Bartimäus kann wieder sehen und Sein Leben in die Hand nehmen. Er wird ein Jünger Jesu, der anderen erzählt, was Jesus in Seinem Leben zum Guten verändert hat.

Daher: Wo auch immer DU gerade in Deinem Leben bist, merke, dass Jesus auch in Deinem Leben wirken kann. Bitte Jesus um Hilfe und sage Ihm, was Er für Dich tun soll. Und wenn Dir geholfen wurde dann erzähle es weiter, damit auch andere draufkommen, wie sehr der Glaube (das Zutrauen, dass Jesus helfen kann) hilft!  

Das Stichwort des 29. Sonntages im Jahreskreis (21.10.2018) heißt "dienen". Dienen bedeutet sich für andere einsetzen, anderen helfen. Zunächst ist die großartie Zusage des Evangeliums: Gott möchte uns dienen. Jesus lädt ein, dass wir die Dienste Gottes annehmen. Nicht umsonst nennen wir unsere Liturigien Gottes-dienst! Andererseits macht Jesus klar: Im "Reich Gottes" hat nur der eine "hohe" Position, der sich mit Jesus in den DIenst an den Nächsten stellt ("Minister" = Diener). 

Nicht nur im Auto lassen wir uns von Stimmen leiten - auch sonst stellt sich die Frage: Wovon lasse ich mich im Leben leiten?

Der 4. Sonntag der Osterrzeit lädt uns ein, uns von Jesus leiten zu lassen, dem Guten Hirten. Mehr dazu im Vademcum 

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"Geht .... dort werdet ihr ihn sehen" - der Engel beim leeren Grab weist die weinenden Frauen weg: Sie sollen den Jüngern sagen, dass auch sie aufbrechen sollen und den Auferstandenen dort, bei den Menschen, sehen werden. Dem gehe ich in meiner Osterbotschaft nach. 

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Den praktischen Atheismus überwinden V: Wir sagen, dass wir an Gott glauben, es gibt aber aber eine Kluft zwischen "Sonntag" und "Alltag", wo Gott uns oft als das Unwirktlichste vorkommt und wir so leben, als gäbe es ihn nicht. Im 5. und abschließenden Teil geht es um darum, dass wir theoretisch an die Auferstehung glauben, aber im Alltag genauso leben, wie jene, für die der Tod das Ende ist ...

Teil V können Sie als PDF hier herunterladen

Die älteren Teile finden Sie hier

Den praktischen Atheismus überwinden IV: Wir sagen, dass wir an Gott glauben, es gibt aber aber eine Kluft zwischen "Sonntag" und "Alltag", wo Gott uns oft als das Unwirktlichste vorkommt und wir so leben, als gäbe es ihn nicht. Im 4. Teil geht es um darum, dass wir Gott nicht wirklich kennen - in dem Sinn, dass wir keine persönliche Beziehung mit Ihm haben...

Teil IV können Sie als PDF hier herunterladen

Die älteren Teile finden Sie hier

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Den praktischen Atheismus überwinden III: Wir sagen, dass wir an Gott glauben, es gibt aber aber eine Kluft zwischen "Sonntag" und "Alltag", wo Gott uns oft als das Unwirktlichste vorkommt und wir so leben, als gäbe es ihn nicht. Im 3. Teil geht es um die ängstlichen Sorgen im Alltag, die unser Lebensgefühl prägen, dass Gott nicht real in unserer Mitte ist und sich um uns sorgt...

Teil III können Sie als PDF hier herunterladen

Die älteren Teile finden Sie hier

Den praktischen Atheismus überwinden II:

Wir sagen, dass wir an Gott glauben, es gibt aber aber eine Kluft zwischen "Sonntag" und "Alltag", wo Gott uns oft als das Unwirktlichste vorkommt und wir so leben, als gäbe es ihn nicht. Der 2. Aspekt beleuchtet die Frage, wie ernst wie das Gebet nehmen.

Teil II können Sie im Anhang als PDF herunterladen

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Mit der Fastenzeit habe ich eine neue Predigtreihe begonnen.

Sie beschäftigst sich mit dem praktischen Atheismus - also dass wir zwar sagen, dass wir an Gott glauben, es aber eine Kluft zwischen "Sonntag" und "Alltag" gibt, wo Gott uns oft als das Unwirktlichste vorkommt und wir so leben, als gäbe es ihn nicht. Fünf verschiedene Aspekte und wie wir das überwinden soll die Predigtreihe beleuchten.

Teil I können Sie im Anhang als PDF herunterladen

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Das Bekenntnis zu Jesus, dem Christus

Die Taufe Jesu ist ein sehr wichtiges Ereignis, weil es der Beginn seiner öffentlichen Tätigkeit ist und weil darin die christliche Taufe symbolisiert und eingesetzt wird. Aus diesem Grunde ist dieser Sonntag auch das Fest unserer christlichen Taufe. Die Basis des Glaubens ist nach 1 Joh 5 das Bekenntnis zu Jesus, dem Christus. Doch was dieses Bekenntnis bedeutet, ist damals wie heute umstritten und es geht nicht nur um ein  intellektuelles Bekenntnis, sondern um die Erfahrung, dass Er der Messias ist..

 Weiterlesen können Sie im Vademecum (Anhang)

Anmerkung: Durch meine Studienreise wird das nächste Vademecum erst zum Beginn der Fastenzeit hier erscheinen.

 

 

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In der Predigtreihe geht es darum Gottes Geschenke zu entdecken und nachzudenken, wie wir Ihm ähnlicher werden können, indem wir zu Weihnachten uns einüben, großzügigere Menschen zu werden.

Im Anhang ist das Vademecum für den 4. Adventsonntag 

Es geht dabei darum, Präsenz zu schenken - gerade jenen, die unsere Anwesenheit zu Weihnachten besonders benötigen

Vielleicht kennen Sie jemand,der zu den Feiertagen allein ist - und besuchen Sie ihn/sie, egal ob daheim, in Heimen, Krankenhäusern oder sogar im Gefängnis!

Die Gedankgen der vergangen Woche finden Sie hier

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Was die Hose des Hl. Josef uns lehrt

  • Es gibt bei uns in Österreich und Umgebung viele Flügelaltäre aus dem 15 Jhd., ein Bild eines früheren Altars in Sterzing —es befindet sich heute im Multscher Museum - befasst sich mit einem Weihnachtslied in dem die bittere Kälte im Stall besungen wird. Maria klagt, sie hat keinen Stoff, um ihr Neugeborenes zu wärmen oder zu wickeln. Diese Klage Marias veranlasst Josef, seine Hosen zu opfern.
  • Dieses Bild ist eine nähere Betrachtung wert… 

.... geht es doch darum "die Hose runterzulassen" - um die Frage, "wer die Hose anhat" und was zu machen ist, "wenn man die Hose voll hat"....

  • Lesen Sie dazu bitte das Vademecum im Anhang

Ein gesegnetes Weihnachtsfest

Pfarrer Marcus

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